Gemeinde Alfeld Gemeinde Alfeld

Ortsteil Wettersberg

Lage

Der Weiler befindet sich drei Kilometer nordwestlich von Alfeld und etwa drei Kilometer nordnordöstlich der Bundesautobahn 6 (Nürnberg-Prag).

Einwohner

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Stand: 31.12.2020

Geschichte

Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, ist es der höchstgelegene Ort der Gemeinde. 1329 erstmals erwähnt, sind in der Pfinzingkarte von 1596, hier schon drei Häuser, ein Gütlerhaus und zwei Taglöhnerhäuser eingezeichnet. Um 1750 wurde zwar von einem Einzelgehöft gesprochen, doch da gehörten sicher Taglöhnerhausern). Bereits um 1800 wurden bereits fünf Anwesen erwähnt, die zum Pflegamt Hersbruck gehörten, kirchlich und schulisch zu Förrenbach, postalisch allerdings zu Alfeld . Zwei Güter und zwei Nebenhäuser zehnten zur Almosenstiftung Hersbruck und ein Gut zur Familie Imhoff in Nürnberg. 1875 war die Ortsflur  316 Tagwerk, 41 Dezm. groß, „hat eine sehr hohe Lage und ist zum größten Theil sehr fruchtbar“. Bürgermeister Fischer schrieb damals auch: „Die Waldbestände sind mittelmäßiger Tragbarkeit und viele erst in letzterer Zeit erzogen. Wetterberg hat 6 Häuser, 3 Bauern, 2 Taglöhner und ein Gütlerhaus“. Das Hirtenhaus in Seiboldstetten und die übrigen „unvertheilten Besitzungen in der Ortsflur Seiboldstetten und Wettersberg haben die Einwohner dieser Ortschaften gemein“. Sie teilten sich also die Weideflächen und Pflanzrichten. Damals hatte der Weiler 36 Einwohner und gehörte zur selbständigen politischen Gemeinde Pollanden, schulisch und kirchlich zu Förrenbach. 29 Jahre später (1904) hatte der 24 Einwohner zählende Weiler fünf Wohngebäude und ab Mai (1904) mussten die Kinder nicht mehr zur Schule nach Förrenbach, sondern nach Lieritzhofen, zum Präperanden- und Konfirmandenunterricht aber weiterhin nach Förrenbach. Bis 1998 hatte sich die Einwohnerzahl auf 30 Einwohner und im Juni 2005 waren es 27 Einwohner und 7 Wohngebäude. Wettersberg hat heute einen Vollerwerbslandwirt und vier Nebenerwerbslandwirte. Ein nahe dem Ort, 602 m ü. NN, gestandener hölzerner Aussichtsturm, wurde um 1920 wegen Baufälligkeit eingerissen.

 

 

Wettersberg

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Gemeinde Alfeld

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